Die Motivation, sich in eine 3D-Umgebung zu begeben, dürfte bei den meisten Menschen ähnlich sein, und vermutlich unterscheidet sie sich auch nicht von der Antriebskraft, die vor fünfhundert oder tausend Jahren Menschen bewegte, in neue Welten aufzubrechen: Neugier. Doch wie kann es gelingen, dass Menschen auch in einer virtuellen Welt bleiben, dass sie nicht die Lust daran nach einer gewissen Zeit verlieren oder gar aus Frust, Enttäuschung oder Ärger wieder ab- oder weiterziehen? Mit anderen Worten: Wie kann es gelingen, virtuelles Leben und Zusammenleben so zu organisieren, dass diejenigen, die daran teilhaben, den Spaß nicht verlieren?