Revolution?

Es geistert schon länger in den Köpfen der Menschen, und es könnte erstaunlicherweise tatsächlich finanzierbar sein, wenn man sich überlegt welche Instanzen alle wegfielen: Das Grundeinkommen für alle. Hier ein Beitrag des Schweizer Fernsehens dazu, der zeigt, dass sich sogar Unternehmer dafür einsetzen. Meine Meinung dazu ist, dass es einen Übergangszeitraum gäbe der durchzuhalten wäre, bis klar ist, dass Menschen tatsächlich arbeiten wollen – und würden, auch ohne Geld dafür zu bekommen – um mit ihrem Tageslauf zufrieden zu sein.

3 Gedanken zu „Revolution?“

  1. Interessantes Thema hier in diesem Blog. Denn im Prinzip ist diese Idee ja im Moment – da noch nirgends umgesetzt – auch sehr virtuell. Wir simulieren im kopf, wie es wohl wäre, wenn…

    Das fiel mir nur so auf, als ich es las. Ansonsten stimme ich Dir zu, dass sicherlich ein Übergangszeitraum nötig ist. Ich hoffe nur, dass es, sollte es eines tages einmal tatsächlich soweit sein, nicht zu viele Vertreter bestimmter Interessen dasein werden, die den Versuch kaputtreden und -rechnen, noch bevor er so richtig begonnen hat.

    1. Wunderbare Interpretation meiner Motivation es hier zu posten mein Lieber, exakt das war mein Ausgangspunkt. Hinzu kommt noch, dass bei aller Schönheit des Gedankens ich mir der totalen Virtualität bewußt bin und dass eben keine Revolution stattfinden wird, da die Umsetzung einer solchen Idee die Gesellschaft dermaßen auf den Kopf stellte, dass es schon geradezu verhindert werden muss vom Establishment 😉

      1. Ja, eben das befürchte ich auch. Eine schöne Vorahnung, was aus Richtung der gelben oder schwarzen Fraktion losbrechen würde, wenn das bedingungslose Grundeinkommen ernsthaft angegangen würde, haben wir gesehen, als vor einiger Zeit eine Petition zum Grundeinkommen relativ großen Erfolg hatte. Tagelang wurde das Thema zerredet!

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