Inception oder: Virtualität ist uralt

Eigentlich wollte ich diesen Blogbeitrag schon längst geschrieben haben, denn es ist nun auch schon wieder eine Weile her, seit ich den Film gesehen habe: Inception. Das war für mich einer der beeindruckensten Filme der vergangenen Jahre. Nicht aufgrund der schauspielerischen Leistung, die aber für Leonardo DiCaprio-Verhältnisse auch wirklich gut war (er ist irgendwie erwachsen geworden), sondern wegen des Themas und der Umsetzung desselben. Inception handelt von Menschen, die in der Lage sind, nicht nur in Träume anderer einzudringen, sondern sie auch zu gestalten. Manche sind die „Architekten“; sie sind verantwortlich für die „Kulissen“, in denen die Träume spielen. Wiederum andere schlüpfen in bestimmte Rollen, agieren gewissermaßen als Avatare, an die die Träumenden bestimmte Erwartungen stellen.

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