Nachdem es uns etwas zu dörflich war – im besten Sinne des Wortes – haben wir gemeinschaftlich beschlossen uns etwas mehr in der Anonymität der Weite zu versenken und migrieren rüber zu OSGrid. Und das natürlich auch gleich richtig mit den nötigen Auslauf (12 Regionen). Wir sind nicht kontaktscheu, aber es ist ein (für uns zumindest) nicht sehr angenehmes Gefühl wenn man 30-50% der Belegschaft stellt die abends da ist, verbunden mit der Bedeutung die es für den Rest vom Dorf hat („…. aaah, endlich ist er da …. *draufstürz* *abbussel* ….“) 😉
Einiges ist anders dort, so ist die Grundkonfiguration eine, die – wahrscheinlich auch dank der 0.7.1 – sehr viel im Grid selbst speichert, wenn auch die lokale Standard-DB noch sämtliche Estate-Angelegenheiten vorhält. Auch Prim-Informationen werden dort abgelegt, so weit ich das bisher sehen konnte wird jedoch die Asset-DB zentral geführt. Es ist noch einiges an Feinarbeit notwendig bis dort alles geschmeidig läuft, aber ein Wohlfühl-Faktor konnte schon diagnostiziert werden.