Home, sweet Home

Gibt es in einer virtuellen Online-Welt so etwas wie ein Zuhause? Hat der Begriff Heimat zwischen Prims und Partikeln Platz? Können beim Gedanken an ein Stück Pixelwiese Sehnsuchtsgefühle aufkommen?

Ich für meinen Teil kann diese Frage ganz klar mit „Ja“ beantworten. Meine Heimat in Second Life heißt Scimitar. Dieser Ort, weit oben im Mainland von Second Life gelegen, ist zwar nicht der erste Ort, an dem ich in Second Life „wohnte“, aber zumindest der Ort, an dem ich die meiste und intensivste Zeit am Stück verbracht habe.

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Nicht nur sauber, sondern rein

Meine gestalterischen Fähigkeiten sind, was das Design betrifft, eher gering. Also suche ich nach Wegen, wie ich effektiv besondere Umgebungen erschaffen kann, ohne dafür ein Designstudium zu absolvieren.

Ganz gute Ergebnisse erziele ich mit dem Whiteroom. Ich baue einfach eine Box, die innen weiß und leuchtend ist. Dann platziere ich noch einige Objekte darin – und schon habe ich ein Gebäude, das in seinem Inneren eine ganz eigene Atmosphäre erzeugt, in der man gerne verweilen möchte.

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Eine Art Fernsehturm…

…scheint dieses Ungetüm geworden zu sein, das ich gestern auf dem Grid gebaut habe. Es ist sicher an die hundert Meter hoch und hat eine riesige Kuppel.

Stapel-Bar

Zurück also auf dem OpenSim-Grid. In einer kleinen, abgeschlossenen Ecke des Web, mit ein paar alten OAR’s und ein bisschen altem Kram aus der Vergangenheit. So wird es erst gemütlich, denn nichts geht über ein paar Holzlogs, ein Lagerfeuer und einen virtuellen Sonnenuntergang. Herumlungern ist jedoch nicht die oberste Priorität. Bert wird (vermutlich) Experimente verschiedener Art weiterführen, Physics und so weiter.

Ich stapele derweil Prim-Kisten. Vielleicht werden ja Kunstwerke daraus, je mehr ich davon übereinander packe. Ansonsten suche ich noch nach sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten für Web-on-a-Prim. Seit das auch in Open Sim funktioniert, lässt uns dieses Thema nicht mehr so richtig los, denn es ist eine ziemlich smarte Möglichkeit, Inhalte in die virtuelle Welt zu transferieren.

Das Haus am See

Second Life hat viele spannende, angenehme und interessante Plätze zu bieten. Wenn ich dort unterwegs bin, mache ich eigentlich meistens Fotos davon. Mit diesem Beitrag möchte ich eine kleine Reihe „Places to be“ starten, in der ich interssante Plätze in SL zeige – so wie dieses Haus am See, das ich hier gefunden habe.

Avatar-Entwicklung

Heute habe ich mir mal die „neuen“ Avatare in Second Life angeschaut. Nun, so neu sind sie vermutlich nicht, da ich lange Zeit dort ganz einfach nicht aktiv war. Mir gefällt, dass die Auswahl nun um einiges größer ist, wenngleich ich mich gefragt habe – warum es nur die drei Kategorien „Normal“, „Vampir“ und „Klassisch“ gibt.

Als ich das Bild geschossen habe, habe ich dann auch noch festgestellt, dass die interne Screenshotfunktion im SL-Viewer jetzt Filter kann. Man muss ja mit der Zeit gehen… 😀

Schade, Cloud-Party

So ungefähr 2012 – mein Interesse an Second Life und Open Sim war merklich abgeflaut zu diesem Zeitpunkt – entdeckte ich Cloud-Party für mich. Das Projekt schien äußerst vielversprechend. Für mich vor allem aus einem Grund: Die 3D-Umgebung, die in mancher Beziehung stark an Second Life erinnerte, in anderer hingegen eher nicht, ließ sich ohne zusätzliche Software im Browser betreiben. Browser der Wahl war Google Chrome, in Firefox und im Internet Explorer funktionierte es soweit ich mich erinnere nicht oder schlecht.

Ich fand vor allem das Konzept gut, dass man sich keinen zusätzlichen Viewer herunterladen und installieren muss, um eine 3D-Welt zu benutzen.

Ich gebe zu, viel genutzt habe ich Cloud-Party seitdem nicht – das hatte verschiedene Gründe, die nicht alle mit Cloud-Party selbst zu tun hatten. Dennoch war ich enttäuscht, als ich jetzt feststellte, dass Cloud-Party vor etwa einem Jahr von Yahoo geschluckt und im Februar vergangenen Jahres geschlossen worden war – ohne nähere Erläuterung der Hintergründe.

Schade. Aus Cloud Party hätte mehr werden können…

Der fliegende Holländer

Beinahe sechs Jahre ist es her, seit ich in die Welt der Grids und Prims eingetaucht bin. Es muss in etwa der Herbst 2008 gewesen sein, als ich mich mit meinem alter ego, Buk B., bei Second Life registriert. Mein erster Avatar ist sogar noch älter, allerdings hatte ich seinerzeit das Passwort des Accounts vergessen und habe mich daher einfach neu registriert.

Die meiste Zeit von diesen fast sechs Jahren war ich – im Gegensatz zu anderen vielleicht – nicht im Grid. genau genommen war es nicht einmal ein dreiviertel Jahr, in dem ich mich sehr intensiv in Second Life aufhielt, danach wurde diese Phase durch andere Verpflichtungen und Interessen jäh unterbrochen.

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Gemutlichkeit

Grid

Rückkehr ins Grid – auf dem eigenen Server, aber dank einer geretteten OAR-Datei immer noch in der selben Umgebung. Danke, Bert, fürs Übertragen. Und dank Hyperjump kann ich mich auch in anderen Grids herumtreiben.

Papierschloss

Snapshot_001Faszinierendes Papierschloss. Gesehen im „Wunderland“ in Metropolis.